 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Wiedereinsteiger |
|
|
Workshop Daten |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
23.01.2010 |
10.00 - 16.30 |
yidaki.ch |
Neuquartierstrasse 31, 4562 Biberist |
Klick hier |
|
|
|
|
Workshop Inhalt |
|
|
Dieser Workshop richtet sich an DidgeridoospielerInnen, die bereits erste Erfahrungen gemacht haben oder einen "Kick" brauchen um wieder einzusteigen.
An einem Tag werden die Grundlagen des Didgeridoospiels gefestigt und ausgebaut.
Es wird an folgenden Techniken gearbeitet:
- Lippentechnik und Ansatz - Zirkuläratmung aufbauen sowie Techniken mit Bauch und Zwerchfell kennenlernen - Soundeffekte rhythmisch einbinden - Songlines auf dem Didgeridoo spielen und begreifen
Zusätzlich werden auch wichtige Tipps und Informationen zur Pflege und Behandlung des Didgeridoos gegeben.
Didgeridoos können für den Workshop gegen einen Unkostennbeitrag von Sfr. 20.-- zur Verfügung gestellt werden. Wer selber eins hat, kann dies selbstverständlich mitbringen.
|
|
|
Der Kursleiter |
|
|
Kursleiter Roman Buss Roman Buss macht seit über 30 Jahren Musik. Er spielt Schlagzeug, Djembe, diverse Perkussionsinstrumente, Klarinette, Alphorn und Didgeridoo. Er beschäftigt sich auch mit Klangtherapien, Klangmassagen, Klangmeditation und Klangreisen. Er spielt Solo, arbeitet an verschieden musikalischen Projekten, schreibt für die Internetplattform trespass.ch über Schweizer Musik und war Mitorganisator des Schweizer Didgeridoo Festivals.
Der Musiker unterrichtet seit 1998 an seiner eigenen Schule und ist für verschiedene Schulen und Freizeiteinrichtungen als Musiklehrer tätig. An unzähligen Workshops und Kursen macht er stehts neue Erfahrungen, die er als Workshopleiter an Festivals und Events immer wieder mit einfliessen lässt.
|
 |
Roman Buss
|
|
|
Das Didgeridoo |
|
|
Das Didgeridoo, bei den australischen Ureinwohnern im Norden des Landes (Arnhemland, wo das Didgeridoo herkommt) unter anderem auch yidaki genannt, gilt als eines der ältesten, wenn nicht das älteste Instrument überhaupt. Das Didgeridoo wurde und wird von den indigenen Australiern traditonell zu Festlichkeiten und Zeremonien gebraucht, wobei die Instrumente nach den Anlässen jeweils verbrannt wurden. Aus diesem Grund ist das Alter nicht konkret nachzuweisen.
Das Blasinstrument der Australischen Ureinwohner bewegt und fasziniert zugleich. Lassen Sie sich von Roman Buss in diese Welt führen.
|
|
|
Druckbare Version
|
|
 |
|
 |